Pilzexkursion der OG Aalen

Das Interesse an der Pilzexkursion des Albereins war riesig. „Ich hätte zweimal so viele Interessierte mitnehmen können!“ meinte Ute Hommel, Vorsitzende der OG Aalen. Aber Pilzexperte Martin Ripberger musste die Teilnehmerzahl begrenzen, damit auch alle etwas mitbekamen. Denn: „Genau hinschauen, Doppelgänger ausschließen!“ ermahnte er. Er empfahl, zunächst mit den sog. Röhrenpilzen anzufangen. Die Teilnehmer lernten einige essbare Pilze und ihre giftigen oder unverträglichen Doppelgänger kennen und erfuhren viel über Aufbewahrung und Zubereitung. Nach zwei Stunden waren die Pilzkörbe gut gefüllt und alle konnten sich auf eine leckere Mahlzeit freuen.


Den sollte man kennen: Den Knollenblätterpilz


Pilzexperte Martin Ripberger erklärt.

Sieht giftig aus, hat einen unheimlichen Namen, ist aber ein schmackhafter Speisepilz: Der Hexenröhrling

 

Wegwart beim Schwäbischen Albverein

Rund 60 km Wanderwege hat allein die Ortsgruppe Aalen des Schwäbischen Albvereins zu betreuen. Dazu zählen die Hauptwanderwege (HW) 1 und 4, die über die Gemarkung Aalen führen und der ca. 30 km lange Aalener Panoramaweg. Betreuen heißt in diesem Fall, die Beschilderung instand zu halten, beschädigte oder verloren gegangene Schilder auszutauschen und zu ersetzen, zugewucherte Wege frei zu schneiden, Gefahrenstellen zu erkennen und abzusichern und Müll zu entfernen. Neben der praktischen Arbeit sind natürlich auch digitale Kenntnisse nötig. Die Wege sind im Naturwegplaner digital erfasst, die Schnittstellen zu anderen Ortsgruppen markiert. Seit November 2021 ist Georg Surek ehrenamtlicher Wegewart. Er hat die Aufgaben übernommen, die viele Jahre Heiner Betzler gemacht hat und wird dabei von Marie-Luise Jung unterstützt.